Ohne Worte


ohne worte


Ohne Worte

Sanft wächst im Gebälk
des Vollmonds
eine Laune.
Blicke unaufgefordert
erreichen das Ziel.
Vergiss den Tag,
den fahlen,
der grauverwässert
schäbige Stunden preisgibt.
Es ist kein Pfand, das zu zahlen.
Worte tönen nur dort,
wo der Blick
das Strahlen
der Sehnsucht erreicht.

© Gabriele Pflug


Bjoern (Gast) - 2. Jul, 01:06

Mich hat der Mond auch schon immer gestört. Dieses penetrante Leuchten, als ob ihn jemand darum gebeten hätte.

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Liebe Lyrik-Freunde!
Leider habe
ich in den letzten Jahren
viel zu wenig Zeit
für diese Seite gefunden.
Deshalb werde ich sie nun
"einfrieren“.
Da aber so viele schöne
Texte drauf sind,
lösche ich sie nicht,
sondern bestücke sie
nur nicht weiter.
Viel Freude beim
Immer-Wieder-Lesen!

Eure evelyne w.

Kommentare

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Ich hab mich von dem Schock noch gar nicht erholt,...
Josef Mühlbacher (Gast) - 27. Okt, 18:24
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